Autor Thema: Freitagsrunde  (Gelesen 51745 mal)

Git_A

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« Antwort #750 am: August 15, 2017, 10:50:34 Vormittag »
Moin

hat jemand eine Idee für Freitag?
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« Antwort #751 am: August 16, 2017, 05:39:53 Vormittag »
Ich arbeite an ner Idee für Science Fantasy.
Ansonsten hab ich noch ne grobe Idee für Star Wars (die Tatsache, dass mir gerade nicht mehr einfällt, warum es da ging, ist aber kein gutes Zeichen).
Wenn du keine Witze darüber machen kannst, nimmst du es wahrscheinlich zu ernst.

Git_A

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« Antwort #752 am: August 16, 2017, 09:46:23 Vormittag »
RE: Star Wars

Bis dahin hab ich auch wieder würfel.
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« Antwort #753 am: August 17, 2017, 16:50:53 Nachmittag »
WICHTIGES UPDATE FÜR MORGEN

Wie vor wenigen Minuten erfahren ist Git A dieses Wochenende im Krankenhaus ( ...und ich habe vergessen zu fragen, ob er von seinem Mobiltelefon aus angerufen hat. Ich nehm's jetzt einfach mal an. )

Für den Fall, daß ich Onkel Enzo nicht telefonisch erreicht kriege, liest er es hoffentlich hier.

Das bedeutet praktisch:
 1.) Ich bringe den Onkel nicht nur selbst, sondern fahre ihn auch wieder heim (es sei denn, ihr wolltet das Treffen diese Woche absagen - schnelle Rückmeldung wüßte ich zu schätzen)
 2.) Das geplante Grillen im Casa Dützer für Samstag wird wahrscheinlich auch ohne ihn stattfinden
 3.) Aufmunternde Anrufe währen wahrscheinlich nicht verkehrt

Antwortende Forumsposts würden mir einen Überblick darüber verschaffen, wer bescheid weiß und würden sehr geschätzt.
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Onkel Enzo

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« Antwort #754 am: August 18, 2017, 06:25:58 Vormittag »
Alles Klar, dann wies ich Bescheid.
Werd heut nachmittag mal versuchen, ihn anzurufen.

Für den Fall, daß ich Onkel Enzo nicht telefonisch erreicht kriege, liest er es hoffentlich hier.
Wollte gerade schreiben, dass ich eigendlich immer erreichbar bin, da fiel mir auf, dass mein Smartphone keinen Saft mehr hat.
Ja, die gute alte Zeit, wo der Akku noch locker 2 Wochen lang gehalten hat und sich vor allem auch deutlich bemerkbar machte, wenn es zu Ende ging...
Da war ich wirklich erreichbar.
Wenn du keine Witze darüber machen kannst, nimmst du es wahrscheinlich zu ernst.

Opacor

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« Antwort #755 am: August 18, 2017, 15:09:29 Nachmittag »
Das hört dich ja nicht gut an. Gute Besserung an Git_A.
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Git_A

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« Antwort #756 am: August 24, 2017, 19:34:41 Nachmittag »
Liebe Fans, bin wieder zu hause.
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« Antwort #757 am: August 25, 2017, 05:55:40 Vormittag »
Exzellent :)
Wenn du keine Witze darüber machen kannst, nimmst du es wahrscheinlich zu ernst.

Opacor

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« Antwort #758 am: Oktober 15, 2017, 11:56:15 Vormittag »
Ein kleiner Nachklapp zu Euer Aktion in der ISB-Basis:

Handelnde Personen:
Blake, ISB-Supervisor Outer RIM (B)
Redding, ISB-Spurenanalyst (R)

Ort des Geschehens:
Blakes Büro in der ISB-Zentrale

Zeit der Geschehens: ca. zwei Monate nach der Aktion der Charaktere in Sy Myrth

Redding betritt den Raum
B (ungeduldig): Agent Redding. Ich hoffe sie kommen mit einem konklusiven Abschlussbericht zu dem Debakel von Sy Myrth.

R (nervös): Nunja, Sir, einen Abschlussberichtb habe ich, aber konklusiv würde ich ihn nicht direkt nennen.

B (betont beherrscht): Dann geben sie mir mal eine Zusammenfassung.

R räuspert sich: Also, wie sie ja wissen wurde unsere Basis in Sy Myrth angegriffen und weitgehend unbrauchbar gemacht. Dies geschah durch einen Angriff von Rebellen Kommandos - in Ermangelung einer besseren Beschreibung. Bei dem Angriff der Kommandos wurden sowohl Captain Leicester von der Navy als auch der Leiter der Basis, Agent Trent, getötet. Spezifischer: Beide wurden mit Vibrowaffen erstochen.

B: Also ein Mordauftrag?

R: Oh, wenn wir das sicher sagen könnten, dann wären wir viel weiter.

B (plötzlich interessiert): Gibt es denn Zweifel oder Fakten die nicht zusammen passen?

R (jetzt sicherer): Ja Sir, da gibt es leider einige. Die erste Diskrepanz ist die Zahl der involvierten Rebellen. Quartermaster Hutton spricht von vier Menschen oder Fastmenschen mit uneinheitlicher Kleidung und Ausrüstung. Das erscheint allerdings unglaubwürdig. Erstens ist das Maß an Verheerung für einen so kleinen Trupp doch immens und zweitens haben wir Spuren der Landestützen von drei kleinen Raumschiffen gefunden. Wir können die Typen nicht mit absoluter Sicherheit bestimmen, aber am naheliegendsten sind ein CEC YT-2400 (B stöhnt), ein MCS MC-18 und ein CI Thunderbolt. Das wäre genug Platz für 18 Rebellen - davon 5 für Schiffbedienung - und 6 GEFANGENE. Dementsprechedn ist davon auszugehen, dass die Rebellen jemanden entführen wollten - oder es getan haben. Wir gehen zwar nicht davon aus, können aber auch nicht zu 100% sicher sein, dass alle Personen, die nicht mehr in der Basis waren, als wir evakuiert haben, tot sind. Plausibel ist eine Entführung von jemanden, dessen Tod nicht abgesichert ist, allerdings kaum, weil es da eigentlich keinen Grund gegeben hätte, genau eine der dafür möglichen Personen zu enführen.
Was wir wissen: Es gab einen Vorfall an der Hyperfunkantenne ...

B: Die wurde gesprengt.

R: Ja, aber es gab ein wenig vorher einen Vorfall, der mit den Rebellen zu tun haben könnte. Wie sie wissen gab es da ja diese Vögel. Einige von denen sind hin und wieder in die Antennen geprallt oder haben die Antennen angegriffen. So genau haben unses Xenobiologen das nie herausgefunden.
Auf jeden Fall war die Antenne etwas über 40 Minuten bevor Alarm ausgelöst wurde dekalibriert und ein Techniker wurde mit dem üblichen Schutz zur Reparatur herausgeschickt.

B: Und mit üblichem Schutz meinen sie  VIER Hazardtrouper, ja?

R: Exakt, Sir.

B: Ist ihnen überhaupt klar, welche strategische Implikation ihr "Exakt Sir" hat? Wenn wir jedem Sternenzerstöre in der Flotte einen Hazardtrouper mitgeben bis wir keine mehr haben, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass an Bord eines Sternenzerstörers eine Hazardtrouper ist was? EIN FUCKING DRITTEL! In Sy Myrth haben wir acht verloren und zum Teil sind nichtmal die Implantate bergbar gewesen.

R: Das ist mir bekannt Sir. Auf jeden Fall kam es, was keineswegs ungewöhnlich ist, draußen zu einem Gefecht der Trouper mit Vögeln, aber die Lage war schnell unter Kontrolle - sagt der diensthabende an der Komm. Rebellen wurden nicht gemeldet und der Zeitpunkt, an dem die Antenne gesprengt wurde, war später, irgendwann um die Explosion des Hangars herum. Sollte es einen Rebellenhinterhalt gegeben haben, dann wäre natürlich denkbar, dass die Rebellen über die Wartungsklappe der Antennen die Basis betreten haben. Dagegen spricht, dass sie in der Basis ein Gefecht mit Hazardtroupern hatten und dabei viel zu lange gebraucht haben, als dass das Gefecht an der Antenne ohne detaillierte Meldung eines Rebellenangriffs erfolgt wäre. Außerdem haben wir keine sicheren Blasterspuren an den Rüstungen bei der Antenne gefunden. Eine mögliche, aber das kann auch ein Rest der Explosion gewesen sein.
Der einzige andere plausible Eintrittpunkt ist die Müll/Abwasser-Schleuse. Sollten sie diese genutzt haben, hätten sie sich in der Wartungskammer gesäubert und den daraus resultierenden Müll wiederum durch die Schleuse entsorgt. Aber da unser reguläres Versorgungsshuttle erst drei Wochen nach der Explosion da war und erst danch eine Spurensicherung begonnen wurde konnten wir dahingehend eine konklusive Spurensicherung vergessen - wie auch für Fußspuren im Außenbereich.
Auf jeden Fall sind die Rebellen in den hinteren Teil der Basis eingedrungen und haben lautlos einen Wachtrupp ausgeschaltet. Dann sind sie über das Treppenhaus in die Offiziersquartiere, wo sie sich durch die Sicherheitstür gehackt haben ohne Alarm auszulösen und haben dann mit eher krudem Werkzeug die Tür zu Agent Trents Schlafzimmer aufgebrochen. Das haben sie von oben nach unten durchühlt und haben, scheinbar mit Vibrowaffen, aus einem Metallineal einen Ersatzschlüssel nachgefräst. Dabei haben sie offenbar drei Versuche benötigt. Diesen Schlüssel haben sie verwendet, um alle Offiziersquartiere zu betreten, ohne dabei allerdings ein einziges zu durchsuchen. Das deutet darauf hin, dass es ihnen um Personen gegangen ist.

B: Und warum haben sie dann Trents Quartier durchsucht?

R: Unbekannt Sir. Auf jeden Fall haben sich die Rebellen dann zu den Büros begeben, wo sie aber von der normalen Navywache entdeckt wurden.

B: Von der normalen Wache?

R: Ja, Sir. Sie waren dort nicht in der Lage, eine Meldung zu verhindern und basisweiter Alarm wurde ausgelöst. Das wäre auch nur wenig später passiert, weil der ausgeschaltet Trupp im Treppenhaus etwa zeitgleich entdeckt wurde. Komm versuchte daraufhin Kontakt mit dem Außenteam zu bekommen, aber die haben nicht mehr geantwortet. Die Antennen waren zu dem Zeitpunkt allerdings immer noch nur dekalibriert, definitiv nicht zerstört.

B: Also sind die durch die Wartungsluke gekommen, oder?

R: Wenn es palusibel ist, dass unsere Hazardtrouper, die einen Angriff der Vögel erwarteten, sie nicht gesehen haben und mit einem überraschenden Angriff ausgeschaltet wurden, bevor sie ordentlich Meldung machen konnten und ein Rebell den Funk entsprechnd infiltriert hatte, dass eine korrekte Meldung erfolgen konnte, die das den Vögeln in die Schuhe schieben konnte und die selben Leute von ein paar Navytroupern entdeckt werden, ja Sir. Ansonsten ist es eben inkonklusiv.

B: OK, weiter.

R: Kurz nachdem genereller Alarm war, trafen die Rebellen Captain Leicester und ermordeten ihn mit einem Vibroschwert. Warum sich Captain Leicester auf dem Flur aufgehalten hat konnte nicht mehr nachvollzogen werden. Agent Trent, der gerade eine Squad der Hazardtrouper für eine Jagd nach Vogeleiern briefte, beschloss sich zu bewaffnen und mit den Troupern die Eindringlinge zu suchen. Unmittelbar bevor er aufbrechen wollte griffen die Rebllen sein Büro an, wobei die vier Trouper ums Leben kamen und Trent mit einem Vibroschwert ermordet wurde.

B stöhnt laut

R: Jedenfalls überfielen die Rebellen danach noch den Quatermaster - ohne ihn zu töten - und stahlen die Soldkasse, bevor sie den Hangar sprengten und sich absetzten. Einige Stunden später zerstörten sie noch die Wasseraufbereitung.
Von dort aus setzten sie sich zu ihren Raumschiffen ab, wobei einer sein Speederbike - die Rebellen hatten mindestens drei -  in die Büsche setzte. Die Lackpartikel, die wir gesichert haben, waren PERLEFFEKT ROSA.
Wie sie sehen ergibt wenig einen Sinn. Wir können nichteinmal sagen, ob die Rebellenmission ein Erfolg oder ein Fehlschlag war.

B: Wenn das ein Fehlschlag war, dann will ich keine Erfolge sehen - so viel ist sicher.

R: Also nochmal eine Zusammenfassung:
Was wir wissen:
Die Basis in Sy Myrth wurde entdeckt und angegriffen. Dabei wurden Agent Trent und Captain Leicester getötet und die Soldkasse gestohlen. Die Hyperfunkantennen wurden gesprengt und alle Raumschiffe vernichtet. Jetzt ist die Basis unbrauchbar und eine Eroberung Sy Myrths weit schwieriger, auch weil das diplomatische Klima vergiftet ist.
Was wir nicht wissen:
Wie sind die Rebellen auf die Basis aufmerksam geworden? Was war das Ziel der Rebellen? Wieviele Rebellen waren es? Haben die Rebellen irgendetwas gestohlen, das wir nicht vermissen, weil wir es als zerstört ansehen? Haben die Rebellen eventuell sogar Daten gestohlen?

B: Und was ist mit dem Ausbildungsstand der Rebellen?

R: Der ist zwischen phantastisch und katastrophal. Das mutmaßliche Thunderbolt hat zum Beispiel eine Bruchlandung hingelegt. Das hat auch zu Überlegungen geführt, ob die Rebellen den Landeplatz eventuell nur von grauen Bountyhunters genannt bekommen haben und das ganze möglicher Weise eine Scoutoperation war und nicht alle Schiffe den Rebellen zugeordnet werden können. Wie gesagt erscheint es wenig plausibel, dass vier Soldaten eine solche Verherung an unser Basis anrichten, nachdem sie einer ihrer drei Schiffe bruchgelandet haben, und auf dem Rückweg ihr rosa Speederbike versehentlich in die Büsche fahren. Insofern sind da kaum Rückschlüsse möglich.

B: Nun zumindest eine ihrer Fragen kann plausibel beantwortet werden. Da wurden auch entsprechende Maßnahmen eingeleitet. Ansonsten bleibt zu hoffen, dass sich sowas nicht so bald wiederholt. Danke für ihren Bericht. Wegtreten.

R: Danke Sir. Abgang

B (während B das Büro verlässt in ein Intercom): Holen sie doch den Kommandnaten dieser Frachtbasis, bei der wir die Wanze bemerkt haben hier her.

Intercom: Aye Sir. Zu welchem Zweck?

B (böse grinsend, aber leicht gequält): Befragung und Exekution.
« Letzte Änderung: Oktober 18, 2017, 22:01:40 Nachmittag von Opacor »
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« Antwort #759 am: Oktober 15, 2017, 18:12:43 Nachmittag »
(Also falls niemand drauf kommt ... mein Charakter wird garantiert nicht drauf kommen das Speederbike um zu spritzen ...)
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« Antwort #760 am: Oktober 16, 2017, 05:26:06 Vormittag »
Eine kleine Ungereimtheit:
Wenn die Imps außerhalb der Basis so gründlich gesucht haben, dass sie usere Landeplätze und sogar die Kollisionsspuren des Speederbikes mit nem Busch irgendwo in der Pampa entdeckt haben, dann dürften sie auch die Fusspuren vom 5 Leuten gefunden haben.

PS (für zukünftige Erwähnungen):
Artees Schiff ist ja nur ein stats-alike zum Firespray (was es technisch gesehen sogar ein wenig einfacher macht, es Spuren zuzuortnen, weil es mehr als nur 6 Stück davon gibt).
Der Modellnahme ist: Chaank Industries T1-17 "Thunderbolt".

(Also falls niemand drauf kommt ... mein Charakter wird garantiert nicht drauf kommen das Speederbike um zu spritzen ...)
Da Artee ein Denker und Planer mit hoher Detailverliebtheit ist...
« Letzte Änderung: Oktober 16, 2017, 05:30:49 Vormittag von Onkel Enzo »
Wenn du keine Witze darüber machen kannst, nimmst du es wahrscheinlich zu ernst.

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« Antwort #761 am: Oktober 16, 2017, 17:50:16 Nachmittag »
Die narrative Nachbereitung gefällt mir sehr. Ein Bißchen erzählerische Ergänzung macht einen deutlichen Unterschied.

Was die Lackspuren angeht ist Nathan grundsätzlich nichtbesonders pingelig - nicht funktionsbeeinträchtigende Beulen verleihen Ausrüstung Charakter. Aber angesichts der extrem machomäßigen Farbe sollten die Kratzer zumindest weg. Die 'Screaming Meemee' sollte nicht rosten...das steht einer Dame nicht.
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« Antwort #762 am: Oktober 16, 2017, 18:07:13 Nachmittag »

Da Artee ein Denker und Planer mit hoher Detailverliebtheit ist...

Quasi eine Art sehr unrasierter Admiral Thrawn.

Nebenbei läuft glaube ich heute die neue Rebels Staffel an
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« Antwort #763 am: Oktober 18, 2017, 21:50:47 Nachmittag »
Eine kleine Ungereimtheit:
Wenn die Imps außerhalb der Basis so gründlich gesucht haben, dass sie usere Landeplätze und sogar die Kollisionsspuren des Speederbikes mit nem Busch irgendwo in der Pampa entdeckt haben, dann dürften sie auch die Fusspuren vom 5 Leuten gefunden haben.
Sorry, hatte ich nicht deutlich genug gemacht: Eure Aktion wird mehr als zwei Wochen lang nicht bemerkt werden. Die Spurensicherer sind also erst drei Wochen später da gewesen und in der Zeit hat Witterung einen ziemlich miesen Einfluss auf Fußspuren, weswegen die genau das nicht wissen.

PS (für zukünftige Erwähnungen):
Artees Schiff ist ja nur ein stats-alike zum Firespray (was es technisch gesehen sogar ein wenig einfacher macht, es Spuren zuzuortnen, weil es mehr als nur 6 Stück davon gibt).
Der Modellnahme ist: Chaank Industries T1-17 "Thunderbolt".
Danke und wird editiert.
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« Antwort #764 am: November 05, 2017, 14:42:54 Nachmittag »
Handelnde Personen:
Blake, ISB-Supervisor Outer RIM (B)
Redding, ISB-Spurenanalyst (R)

Ort des Geschehens:
Blakes Büro in der ISB-Zentrale, Coruscant

Zeit der Geschehens: zwei Tage nach der Ankunft des ISB-Sondertransporters Vigilance in Coruscant

Redding betritt den Raum

B (erschöpft): Ah, Redding, kommen sie rein. Ich nehme an sie kommen mit ihrem Bericht zu dem Desaster auf der Vigilance?

R (unsicher): Ja, Sir. Diesmal ist der Bericht konklusiv, aber die Situation ist nicht besser als beim letzen Mal als wir in diesem Büro gesprochen haben.

B (ermutigend): Nichts davon ist Ihre Schuld, Redding. Geben sie mir bitte eine Zusammenfassung.

R (jetzt sicherer): Natürlich Sir. Also von der Spurenlage her ist es relativ klar. Die Rebellen kamen mit den Kisten an Bord, die die Vigilance an ihrem letzten Stopp in Tarkesh aufgenommen hatte. Diese Kisten sind nicht von ihnen selbst auf die Liste gesetzt worden, sondern von jemandem hier auf Coruscant mit Zugang zu unserem Netz, möglicher Weise aus dem Select Comittee. Ursünglich war in den Kisten etwas völlig anderes. Ich kann nur spekulieren was, aber scheinbar wurde es mit einer Menge Dämmaterial geschützt, das von den Rebellen nebst der eigentlichen Fracht entfernt wurde. Deshalb gehe ich davon aus, dass (wird unsicher) - ähm - es sich um einige der im Rahmen der letzten Offensive verlorenen künstlerischen Artefakte gehandelt haben könnte.

B (verärgert resigniert): Das steht in der Tat zu befürchten.

R (wieder sicherer): Jedenfalls zurück zur Spurenlage. Es waren fünf Rebllen und sie wussten scheinbar sehr gut, welche Wege sie gehen mussten. Nachforschungen ergaben, dass Warrent Officer Taylor sein Datapad mit dem Schiffsplan nicht vorzeigen konnte. Wir müssen davon ausgehen, dass es - sei es durch Nachlässigkeit oder Vorsatz - den Rebellen in die Hände gefallen ist. Dadurch konnten sie einen effizienten Weg durch die Vigilance planen und unbemerkt zum Gefängnis vordringen. Dort überwältigten sie sehr schnell alle stationierten Kräfte und wäre nicht ein Gefangener zur Vorführung bei Agent Dragget angefordert gewesen, hätten sie mit den Gefangenen sogar unbemerkt den Inhaftierungsbereich verlassen können.
Jedenfalls setzten sie sich nach ihrer Entdeckung schnell und rücksichtslos in Bewegung. Major Farrington von den Sturmtruppen befahl an einem Chokepoint eine Sperre aufzubauen und kommandierte 20 Mann ab. Diese Sperre konnten sie mit konzentriertem Feuer aus schweren Blastergewehren in wenigen Sekunden überwinden. Kaum einer unserer Soldaten kam zum Schuss.
Danach teilten die Rebellen scheinbar ihren Trupp. Zwei der Rebellen bewegten sich mit Hilfe eines schnell arbeiten Schneidbrenners - aller Wahrscheinlichkeit nach eines Lichtschwertes, dass bei einem Einsatz von unseren Freunden bei Inquisitorius verloren wurde - durch die Lüftungsanlage in Richtung Hangar. Sie hatten die Gefangenen dabei. Die restlichen drei Rebellen - Kommandosoldaten, wenn es je welche gab - bewegten sich konventionell Richtung Hangar und direkt zu einem Hinterhalt, den Farrington ihnen dort stellte. Dabei verwendeten sie Farringtons Codezylinder, den er bis nach der Schlacht nicht als verloren gemeldet hatte. Unterwegs trafen sie auf Agent Dragett und töteten ihn, so wie diverese kleinere Trupps.
Einer der beiden Rebellen, die mit den Gefangenen unterwegs waren, war scheinbar ein Scharfschütze und irgendwie konnte dieser den Major - betäuben - bevor es zu einem tatsächlichen Angriff auf den Hangar kam. Diesen Angriff führten die Rebellen wiederum mit maximaler Gewalt und konnten in weniger als einer Minute gegen unsere in Stellung befindlichen Truppen einen entscheidenden Sieg erringen. Den Aussagen der in ihrem Aufenthalstraum verschanzten Techniker zu Folge ignorierten sie diese, brachen eines unserer Lambda-Shuttles auf und verließen mit diesem mitten im Hyperraum die Vigilance - nicht ohne vorher einer Protonenbombe platziert zu haben, die aber wegen einer Fehlplatzierung kaum Schäden verursachte.
Das Vorgehen passt zu dem in Sy Myrth, auch der Einsatz von Vibroschwertern. Theoretisch ist es denkbar, dass die nötige Intel für diesen Job auch in Sy Myrth aus dem Computer geholt wurde, erscheint mit aber anhand der dortigen Spurenlage unwahrscheinlich. Vielmehr glaube ich, dass die Beutekunst irgendeinen Informationsvektor eröffnet hat, werde das aber nur unter Folterandrohung so in meinen Bericht schreiben.

B (bemüht sachlich): Das sehe ich ein. Für so eine Schlussfolgerung gibt es meine Gehaltsklasse. --- Wie dem auch sei, Farrington und Taylor werden gerade unter Folter und Drogen verhört. Beide schwören zur Stunde noch, nie die Rebellion unterstützt zu haben und Datenpad bezwihungsweise Codezylinder durch Nachlässigkeit so platziert zu haben, dass die Rebellen sie erlangen konnten. Scheinbar erhärtet sich Dragetts These eines einzelnen Teams, dass unsere Operationen massiv stört. Sein Codename dafür, Fall violett, wird, seiner zu Gedenken, der offiziellen Name des Falls. Redding, fassen sie mir doch nochmal zusammen, was wir zu Fall violett haben!

R (eifrig): Natürlich, Sir. Fall violett bezeichnet ein Team aus fünf humanoiden. Für eine DNA-Spuren-Analyse hatten wir bislang noch keine hinreichend unkontaminierten Proben, aber wir können anhand von Beschreibungen davon ausgehen, dass nicht alle tatsächlich Menschen sind. Drei der Personen sind gute Kämpfer, einer von denen ist ebenfalls ein Slicer, einer der anderen beiden ist ein Sniper und einer der anderen beiden, vielleicht der selbe, muss aber nicht sein, ist ebenfalls ein Slicer. Sie sind etweder verstorben oder sie verfügen über gute Astrogatoren - oder zumindest einen. Bewegung in der Wildniss stellt für sie wenig Herausforderung dar. Ihre Ausrüstung ist auf einem exorbitant gutem Stand und sie haben fast sicher auch schon Inquisitoren getötet und sich deren Lichtschwerter bemächtigt, aber in der Hinsicht mauert II wie es zu erwarten war.

B (gequält sadistisch grindsend): Es scheint als wären sie unser primärer Experte in diesem Fall, AGENT Redding.

R (perplex): Wie bitte, Sir?

B (geschäftsmäßig): Nun, Fall violett hat kurz bevor sie mein Büro betraten an Brisanz deutlich zugelegt: Die Kistenschubser auf Tarkesh haben, auf meine Anordnung hin, die Basis komplett gefilzt und Raubkunst gefunden, die die Rebellen dort scheinbar aus unseren Kisten rausgeholt haben. II hängt also jetzt knietief in der Sache drin und darf mit Freifahrtschein von Grandmoff Tarkin persönlich rausfinden, woher die Raubkunst kam. Das heißt ausdrücklich, dass die gegen uns ermitteln dürfen. Das ISB und COMPNOR als Ganzes könnten erheblich Schaden nehmen. Deswegen gibt es aus dem Select Comittee den Wunsch nach einem kompetenten Sonderermittler, der Fall violett aussortieren kann. Und dieser Sonderermittler sind sie. Herzlichen Glückwunsch zur Beförderung. Hier ist ihr neuer Codezylinder. Sie sprechen im Feld mit meiner Autorität, das heißt, dass ihnen jeder COMPNOR-Agent im Outer Rim zur Verfügung steht und bei dringenden Fällen können sie dieser Privilleg auch im Mid Rim und im Expanse geltend machen. Ich habe das Ganze an sie deligiert, weil sie schon mit dem Fall vertraut sind und ich meine Zeit anderweitig verwenden muss.

R (wütend): Das heißt sie wollen nicht wegen Versagens vor einem Erschießungskommando landen und wälzen die Verantwortung deshalb auf mich ab?

B (überlegen): Genau das hat bisher in dieser Sache gefehlt: Köpfchen. Enttäuschen sie das Imperium nicht. Ihre Beförderung um gleich drei Ränge auf einmal ist ein GROßER Vertrauensvorschuss.
Ich erwarte dann wöchentlich ihre Berichte, Agent Redding.

R (sachlich): Erwarten sie in den ersten Wochen nicht zu viel. Ich muss mir ein Team aufbauen und dann eine Infrastruktur schaffen. Bis ich konkrete Schritte einleite wird noch etwas dauern. Aber wie sie sagten, sie haben mich ausgewählt, weil ich Köpfchen habe. Ich will so wenig an die Wand gestellt werden wie sie und werde insofern nicht einfach ihr nächter Sündenbock sein. --- Ach und, Danke für die Beförderung. Ich erwarte meine Budgetvollmachten auf dem Schreibtisch in meinem neuen Büro, sobald der Hausmeister das eingerichtet hat. Guten Tag Sir.

Redding verlässt das Büro mit gesspielter Entschlossenheit.
Nachdem die Tür sich geschlossen hat verliert Blake seine Haltung und stützt den Kopf in beide Hände.


B (zu sich selbst): Hoffentlich geht das gut. Hoffentlich.
« Letzte Änderung: November 05, 2017, 15:05:11 Nachmittag von Opacor »
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